Eisregen - Schlangensonne

Release Date: 30. April 2010

Genre: Dark Metal

Label: Massacre Records

Tracks: 10

Rating: 8/ 10

ACHTUNG:

Die Texte dieser CD sind rein fiktiver Natur.

Sie enthalten u.a. künstlerische dem Horror-

Genre zugehörige Darstellung von Gewalt.

Psychisch labilen Jugendlichen & auch

Erwachsenen, die eine negative Auswirkung

dieser Texte auf ihr Gemeinwohl befürchten,

raten wir dringend vom Konsum dieser CD ab!

Zum Schutze dieser Personen wird auf einen

Abdruck der Texte verzichtet.

 

Mit diesem Text wird man konfrontiert, wenn man die CD in der Hand hält.

Auf der einen Seite schreckt es sicher den ein oder anderen ab, der vorher noch nie was von EISREGEN gehört hat, auf der anderen Seite lässt es sicherlich Freude in jedem Fan aufsteigen. Denn er kann sich auf eine CD freuen, die ganz und gar dem Morbiden entspricht: EISREGEN in reinster Form.

 

Das Album beginnt mit dem Song N8CHTVERZEHR, der auf jeden Fall für Stimmung sorgt!

Aber auch andere Songs wie zum Beispiel AUF EWIG OSTFRONT gehören auf dem Album zu den schnelleren Songs, die dazu einladen, ordentlich zu rocken.

 

Der Klang ist bei jedem Track unverkennbar á la EISREGEN; die schreddernde Gitarre, der hämmernde Sound des Schlagzeugs, die dunklen, düsteren und unheimlichen Klänge des Keyboards und vor allem die kratzende Stimme von Sänger M. ROTH, der nicht umsonst den Spitznamen "Blutkehle" trägt.

 

Im Großen und Ganzen ist das Album kein Abstieg zu den Vorgängern, doch leider fehlt hier etwas mehr das Neue. Die Melodien erinnern oft an vergangene Silberlinge, auch wenn der Sound teilweise etwas ruhiger geworden ist und öfter Clear Vocals benutzt werden.

 

Fazit: Wer auf EISREGEN steht, dem wird das Album auf jeden Fall gefallen. Und wer eine DIN A5 Limited Edition ergattern kann gehört zu den 2000 Glücklichen.

Aber auch für Einsteiger ist das Album geeignet, da es wie schon erwähnt teilweise etwas ruhiger ist.

 

Persönlich kann ich es empfehlen. Enttäuscht wurde ich nicht, da die Songs sehr erfrischend sind und es wirklich Spaß macht, sie zu hören.

Deswegen bekommt das Album auch 8 von 10 Sternen, da eben das gewisse Etwas an Neuem fehlt.

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