Halo Of Blood Tour

Headliner: Children Of Bodom

Support: Insomnium & Medeia

Ort: Live Music Hall (Köln)

Preis: ca. 30,00 €

Datum: 01.10.2013

Köln und Parkplatz, zwei Dinge die eigentlich nicht zusammen passen.

 

Naja, man hat ja schon mal Glück und das war der Tag.

 

Unweit von unserem geglückten Parkplatz war dann auch die Live Music Hall, der Einlass hatte zwar noch was gedauert (die Hinfahrt ging zügig), aber dann ging es nach und nach in die Live Music Hall bzw. auf den Hof der Lokation.

 

Kaum drinn erst einmal den Merch Stand begutachten, ein Tour- Shirt gekauft (20,00 € das Stück) und es wird gewartet.

 

Den Anfang machte eine Junge Band aus Finnland: "Medeia".

 

Mir unbekannt, aber durch Youtube konnte man den ersten (bis dato positiven) Eindruck gewinnen.

 

Live war es dann leider so gar nicht meins/ unseres. Gefühlt hatte der Gitarrist nur eine Seite und der Sänger ging in den Instrumenten unter, was aber wohl auch nicht ganz so dramatisch war.

 

Die zweite Vorband war "Insomnium". Mit den Jungs konnte ich schon mehr anfangen, sah sie das erste Mal Live und kurz vorher legte ich mir die grad erst Veröffentlichte Online EP "Ephemeral" zu, wobei mich da nur das Titelstück (insgesamt vier Tracks auf der EP) überzeugen konnte.

 

Die Jungs von Insomnium machten ihre Arbeit gut und nach dem Auftritt hatte ich Bock auf mehr.

 

Die Zeit brach an und die Mannen um Hr. Laiho betraten die Bühne: Children Of Bodom legte los. Gespielt wurde viel vom neuen Album "Halo Of Blood" aber auch alte Songs fanden den Weg ins Programm von den Männer des Bodom Sees.

 

Lustig gemacht waren die drei "Bildschirme", welche von je einem Beamer bestrahlt wurden, so wurde der jeweilige Song nochmals untermalt.

 

Die Band zog ihr Programm durch und Sänger Alexi zog SEIN Programm durch... Aber mal ehrlich, ist ein Children Of Bodom Konzert überhaupt ein solches, wenn nicht mindestens jedes zweite Wort "Fuck" ist?

 

Die Menschen erwarten das ;-)

 

Was schade war, das Mikro von Alexi war etwas zu leise, er ging ein wenig im Sound unter, aber alles in allem war es ein Top Konzert, besonders für einen Dienstag.

 

Die Menge tobte, die Band hatte Bock und das hat man gespürt.

 

Einziges Manko: Die Preise für Getränke in der Live Music Hall sind ja doch was heavy.

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